Merzdämmerung: Redet die CDU schon über das Ende? - TE Wecker am 27 05 2026
Guten Tag, ich begrüße Sie zum TE-Wecker, den Morgennachrichten von Tischis Einblick am Mittwoch, 27. Mai.In der CDU kursiert nach einem Bericht der Bild ein brisantes Szenario: Könnte Kanzler Friedrich Merz noch in dieser Legislaturperiode durch einen anderen CDU-Politiker ersetzt werden?Hintergrund sind Reformstau, schlechte Umfragewerte und eine wachsende Unruhe in der Partei.Nach Bild-Informationen handelt es sich bisher nicht um konkrete Planungen, sondern um Überlegungen in kleineren Führungsrunden.Das politische Risiko wäre enorm.Verfassungsrechtlich wäre ein Kanzlerwechsel möglich.
Der Augsburger Staatsrechtler Franz Josef Lindner gegenübers Bild: Zitat: Der Bundestag kann jederzeit mit Kanzlermehrheit einen neuen Bundeskanzler wählen.Neue Wahlen wären dafür nicht nötig.Praktisch aber hinge alles an Merz selbst.Er müsste zurücktreten oder durch massiven parteiinternen Druck zum Rückzug bewegt werden.Als mögliche Akteure werden die starken CDU-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, Boris Rhein und Michael Kretschmer genannt.Sie müssten, so heißt es im Ernstfall, zum Kanzler gehen.
In CDU-Gremien werde offene Kritik kaum noch geäußert aus Sorge vor Indiskretionen.Stattdessen verlagere sich der Austausch in WhatsApp-Gruppen.Als Favorit für eine Nachfolge gilt Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst.Er regiert seit 2021 das größte Bundesland und wird seit Tagen als möglicher Ersatzmann gehandelt.Auch andere Medien sehen ihn als innerparteiliche Bedrohung für Merz.Doch auch Wüst hätte ein Problem: Im Frühjahr 2027 wird in Nordrhein-Westfalen gewählt.
Ein Wechsel nach Berlin wäre ein riskantes Manöver.Zudem müsste die SPD einen neuen CDU-Kanzler mitwählen und die Koalition fortsetzen.Planen Öztemir und Wüst den Sturz die Koalition fortsetzen. Planen Öztemir und Wüst den Sturzvon März bedeutet Söders Schweigen einstilles Einverständnis?Fragt dazu auch Thomas Punsmann bei Tichys Einblick.Denn die Allianz mit den Linken aller Extremismusstufen scheint das Mittel der Wahl der Verschwörer zu sein: CDU, Grüne, Linke und die Reste der SPD.
Die FDP, so hat jetzt der designierte neue Parteivorsitzende Kubicki erklärt, möchte offenbar ebenfalls gerne dabei sein.Auch die CSU scheint dem Plan gegenüber offen zu sein.Das Schweigen des sonst stets lauten Marco Söder könnte als stilles Einverständnis gewertet werden, so Thomas Punsmann und fragt.Aber wer zückt als Erster den Dolch?Und wo wird er sich auf seine Mitverschwörer verlassen können?Eine Bertelsmann-Studie rechnet vor, wie man mit Euros der AfD Stimmen wegkaufen kann.
Die kommt zu dem Schluss, der Staat könne durch Regionalförderung politische Unzufriedenheit dämpfen.Steuergelder also, um die AfD fernzuhalten.So jenfalls die Studie Regionalpolitik als Stabilitätsanker im Strukturwandel über die Klaus-Rüdiger-May bei Tichys Einblick berichtet.Zu den Autoren der Bertelsmann-Studie zählt Jens Südekum, Berater von SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil.Danach wirke Förderung besonders dort, wo Zitat der Anpassungsdruck besonders hoch ist, also wo das wirtschaftliche Fundament am stärksten unter Transformationsdruck steht.Die Ergebnisse zeigten, dass die Unterstützung für die AfD am stärksten auf Fördermaßnahmen in Regionen reagiert, die unter hohem Anpassungsdruck stehen.
Rechnerisch führt eine Erhöhung der Infrastrukturförderung pro Kopf um 100 Euro zu einer Reduktion des AfD-Stimmenanteils um rund ein Prozentpunkt. AfDStimmenanteils um rund ein Prozentpunkt.in Regionen mit vielen emissionsintensiven Arbeitsplätzen, so die Studie von Bertelsmann.May sieht darin den Versuch, mit Steuergeld Wählerverhalten zu beeinflussen und fragt, mit welchem Recht der Staat Mittel einsetze, um Wahlentscheidungen zu kaufen.Regionalförderung als Mittel der Wählerbeeinflussung, wohin soll das führen?Erst schicken die regierenden Parteien Geld ins Wahlnotstandsgebiet und wenn das nicht hilft, eine Art Neo-Stasi?So fragt May.
Was Südecum vornehm hinter dem Euphemismus Transformationsdruck verstecke, so May, sei nichts anderes als Insolvenzen, Jobabbau, Weggang von Betrieben aufgrund der Klima-Planwirtschaft, die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland durch Merkel, Habeck, Scholz, Klingbeil und Merz.Die Brandmauer Einheitspartei werde alle Mittel zum MachtErhalt nutzen, so schließt May.Sie werde Leistungen kürzen und dadurch Abgaben erhöhen.Sie wird Steuern erhöhen, natürlich für Reiche, wozu dann auch ganz schnell die Facharbeiter gehören.Sie wird weiter gigantische Schulden aufnehmen, um möglicherweise auch aufgrund der Ratschläge von Klingbeils Berater Südecum via Regionalförderung Stimmen zu kaufen.Die Sozialabgaben in Deutschland steigen immer weiter und belasten Arbeitnehmer wie Betriebe zunehmend.
Nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes bezahlten Arbeitgeber und Beschäftigte im vergangenen Jahr zusammen rund 800 Milliarden Euro an Sozialbeiträgen.Gemessen an der Wirtschaftsleistung ist die Belastung deutlich gewachsen.2005 noch machten die Sozialbeiträge 16 Prozent der Wirtschaftsleistung aus.Ende 2025 waren es bereits 17,3 Prozent.Besonders stark steigen die Kosten in der Pflegeversicherung. Kosten in der Pflegeversicherung.hofft auf einen Auftrag zur Lieferung von bis zu zwölf U-Booten.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas steht wegen neuer Äußerungen über China wieder in der Kritik.Sie agiere nicht als Diplomatin, sondern wie eine politische Kriegsbeauftragte, so Klaus-Rudier May in einem Kommentar auf Tichys Einblick.Kallas sei Außen- und nicht Kriegsbeauftragte.Auslöser sind Aussagen Kallas bei der Lennart Meri-Konferenz in Tallinn.Dort sprach sie mit Blick auf Chinas Wirtschaftsmacht, Zwangspraktiken und Dominanz in Schlüsselbranchen davon, Europa habe ein sehr klares Verständnis der Diagnose der Krankheit.In diesem Zusammenhang zog sie den Vergleich mit einem Krebsgeschwür und sagte sinngemäß, man müsse entweder Morpheum geben oder mit Chemotherapie beginnen.
Ein diplomatischer Fehlgriff gegenüber einer Weltmacht, so May, mit der Europa wirtschaftlich eng verflochten ist.Bei Kitzingen ist aktuell der Brand des Windrades zwar erloschen, doch die Gefahrenstelle bleibt weiterhin bestehen.Nach bisherigen Angaben ist ein Rotorblatt bereits abgestürzt, zwei weitere hängen beschädigt an der Anlage nach unten.Der Bereich bleibt abgesperrt, ein Sicherheitsdienst überwacht die Umgebung.Die Polizei warnt weiter vor herabfallenden Teilen.Der Brand des Windrades in Unterfranken hat erneut gezeigt, was bei solchen Anlagen im Ernstfall passiert.
Die Feuerwehr kann in mehr als 100 Meter Höhe kaum löschen, sondern muss absperren und kontrolliert abbrennen lassen.Am Samstagabend hatten Autofahrer auf der A7 starke Rauchentwicklung an der Gondel einer mehr als 100 Meter hohen Anlage gemeldet.Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Gondel in hellen Flammen.Die Autobahn zwischen Kitzingen und Markt Breit wurde für rund dreieinhalb Stunden gesperrt.Nun stellen sich vor allem Umwelt- und Haftungsfragen.In Windkraftanlagen befinden sich Schmierstoffe. Windkraftanlagen befinden sich Schmierstoffe.
und Hydrauliköle.Rotorblätter bestehen überwiegend aus Glas oder Carbonfaserverstärkten Kunststoffen.Bei einem Brand können Ruß, Ölreste, Kunststoffpartikel und Fasersplitter auf Felder, Wege und Äcker gelangen.Aus früheren Havarien ist bekannt, dass umherfliegende Rotorblattteile landwirtschaftliche Flächen unbrauchbar machen können.Der Brand hat erneut gezeigt, was bei solchen Anlagen im Ernstfall passiert.Die Feuerwehr kann in über 200 Metern Höhe kaum löschen, sondern muss absperren und kontrolliert abbrennen lassen.
In einer durchschnittlichen zwei Megawatt-Anlage stecken etwa 600 Liter Öl in Getriebe und Hydraulik.Größere Anlagen können deutlich mehr enthalten.Nicht auszudenken, wenn ein Windrad in einem Wald anfängt zu brennen, etwa im Rhein-Hartz-Wald bei Kassel oder im Schwarzwald oder im Bayerischen Wald.In weiten Teilen Bayerns gilt zweithöchste Warnstufe.Die Waldbrandgefahr wird als hoch eingestuft.In Pforzheim hat eine Prügelei vor dem Wattberg-Freibad einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst.
Nach Angaben der Polizei wurden fünf Menschen im Alter von 54, 46, 24, 23 und 21 Jahren verletzt und mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.Der Einsatz war nur mit einem großen Aufgebot zu bewältigen.Zehn Funkschreifwagen rückten an.Auslöser war offenbar ein Streit im Bereich des Beach-Volleyballfeldes im Freibad.Dort soll es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen sein.Später habe eine Gruppe die andere aufgefordert, sich vor dem Eingangsbereich des Freibades zu treffen.
Dort eskalierte die Lage nach bisherigen Erkenntnissen.Die Angreifer sollen mit Holzstecken und Fahrradschlössern bewaffnet auf die späteren Opfer losgegangen sein.Die Verdächtigen konnten unerkannt fliehen. Verdächtigen konnten unerkannt fliehen.Nach Polizeiangaben solle sich bei den mutmaßlichen Angreifern um mehrere Personen arabischer Herkunft handeln.Die Opfer hätten kosovarischen Migrationshintergrund.Die Ermittlungen laufen.
Die Polizei sucht Zeugen.In Forzheim jedenfalls ist die Freibad-Saison eröffnet worden.Haben Sie schon bemerkt, wie das Bargeld Schritt für Schritt aus unserem Alltag verschwindet?Das ist politisch so gewollt.Und schon bald könnte der digitale Euro kommen.Der mag bequem sein.
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Einen Link finden Sie auch in der Beschreibung dieses Videos.Und jetzt nach Bangkok.Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Matthäis und analysiert jeden Tag ab 6 Uhr morgens die Trends aus New York, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.Schön, guten Morgen, Holger.Elon Musk, der polarisiert ja wie kaum ein anderer Unternehmer, aber auch die Leute, die ihn hassen, die müssen zugeben, er ist müssen zugeben, er istgenial auf seine Art und Weise.
Und in knapp drei Wochen soll ja nun SpaceX an die Börse gehen.Das IPO, das wird das größte seiner Art werden, der größte Börsengang aller Zeiten.Und der Börsenwecker, der beantwortet die Fragen aller Fragen.Soll man die Aktie kaufen oder soll man es lassen?Vielen Dank, Philipp.Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Webseite tichiseinblick.de oder auf YouTube in dem Kanal tichis Wirtschaftseinblick sehen.
Im Süden weiterhin sonniges Hochdruckwetter.Im Norden überquert eine sehr schwache Kaltfront und bringt etwas kühlere Luft mit.Im Schwarzwald und in den Alpen sind stellenweise Hitzegewitter möglich.Zum Wochenende hin kommen aus dem Südwesten feuchtere Luftmassen herein.Temperaturen heute zwischen 29 und 31 Grad.Im Norden und im Osten etwas kühler mit 21 bis 25 Grad.
Und damit zum Energiewende-Wetterbericht von tichis Einblick.Deutschland benötigte gestern Mittag um 12 Uhr eine elektrische Leistung von 77 Gigawatt.Von den konventionellen Kraftwerken kamen knapp 10 Gigawatt an elektrischer Leistung um 12 Uhr mittags.Von den 30.000 Windrädern kamen neun und die Photovoltaikanlagen lieferten 61 Gigawatt-Leistung.Um 20 Uhr sank die benötigte Leistung auf knapp 55 Gigawatt.Von den Photovoltaikanlagen kam am Abend nichts mehr.
Die Windräder lieferten etwa 9 Gigawatt um 20 Uhr.Die konventionellen Kraftwerke mussten ihre Leistung auf 25 Gigawatt erhöhen.Dies alles muss innerhalb relativ kurzer Zeit passieren.Innerhalb weniger Stunden müssen Leistungen im zweistelligen Gigawatt-Bereich ersetzt, heruntergeregelt oder zusätzlich bereitgestellt werden.Dahinter stehen erhebliche Energiemengen, die von Fachleuten in den Leitwarten über Kraftwerksfahrpläne, Regelenergie. den Leitwarten über Kraftwerksfahrpläne, Regelenergie.Redispach, Speicher, Importe und Exporte gesteuert werden.
Das ist die eigentliche Hochseilnummer der sogenannten Energiewende.Wer ein Auto abrupt von 200 Kilometern pro Stunde auf 50 Kilometer pro Stunde abbricht und sofort wieder Vollgas gibt, erzeugt einen enormen Verschleiß, Hitze und Materialstress.In der Energiewirtschaft bedeutet dieser Materialstress enorme Schwankungen in der Netzfrequenz und gewaltige thermische Belastungen für die Kraftwerke.Jedes Kraftwerk hat eine maximale Geschwindigkeit, mit der es seine Leistung steigern oder herunterfahren kann, den sogenannten Gradienten.Gasturbinen können recht schnell hochfahren wie ein Sportwagen, sind aber teuer im Betrieb.Kohlekraftwerke sind träge wie ein Güterzug und leiden thermisch extrem, wenn sie als Lückenbüßer ständig hoch und heruntergefahren werden.
Rohre können durch die ständigen Temperaturwechsel reißen.So fehlten am Abend etwa 10 Gigawatt an Leistung.Diese fehlende Leistung entspricht etwa der Leistung von zehn großen Kernkraftwerken.Die müssen die Leitwarten in Echtzeit aus anderen Quellen organisieren, etwa durch blitzschnelles Zuschalten von Pumpspeicherkraftwerken oder vor allem durch massiven Stromimport aus dem europäischen Ausland, zum Beispiel Atomstrom aus Frankreich oder Wasserkraft aus der Schweiz und Österreich.Die Operateure jonglieren hier also nicht nur mit der Trägheit von Kraftwerken, sondern auch mit Kapazitätsgrenzen der Hochspannungsleitungen und Schaltanlagen quer durch Europa.Wie lange das gut geht, fragen sich auch die Fachleute.
Und damit bedanken wir uns fürs Zuhören.Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Website tichiseinblick.de und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. mögen.
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