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Soldatenmangel: Russland verheizt Spezialisten als Kanonenfutter!

Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich13 views
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Russland gehen die Soldaten aus. Es führt sehr verlustreiche Angriffe und rekrutiert nicht mehr genug Soldaten. Um weiter angreifen zu können, gehen die russischen Streitkräfte jetzt dazu über, gut ausgebildete Spezialisten als Kanonenfutter in sinnlosen Sturmeingriffen zu verheizen. Gleichzeitig profitieren russische Offiziere aktiv an hohen Verlusten. Wir haben hier immer wieder darüber gesprochen, dass Russland auf Dauer die Soldaten ausgehen werden. Nicht, weil es keine Männer mehr in Russland gäbe, sondern weil Russland sie nicht mehr ohne weiteres in Uniform bekommt

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und weil jede Option, dies zu tun, mit schweren Konsequenzen für das Regime verbunden ist. Dies treibt die russischen Streitkräfte inzwischen geradezu zu wahnsinnigen Maßnahmen, während ihre Offiziere mit den Menschenleben der Untergebenen als Verfügungsmasse umgehen und direkt finanziell am Tod ihrer Soldaten profitieren. Heiliger Stroh sagt jetzt mit meinem Code am meisten bei Holy sparen. Um die Angriffe aufrecht zu erhalten, sind Soldaten nötig. In der jetzigen Phase des Krieges spielen Kampffahrzeuge keine große Rolle mehr.

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Das hat die russischen Einheiten dazu gebracht, Panzersoldaten in die Sturmeinheiten zu verlegen und sie dort zu verheizen. Der russische Milblogger Yuri Koternok zitiert einen Brief, den er von einem Soldaten der 110. Brigade erhalten hat. Im Grunde genommen sind Panzer derzeit kaum noch an direkten Kampfhandlungen beteiligt, weshalb alle zwei bis drei Wochen aus jeder Kompanie des Bataillons jeweils zwei Mann zur Infanterie abgezogen und zu Sturmangriffen, zur Verteidigung von Stellungen oder zur Unterstützung der Drohnenpiloten entsandt werden. In den Kompanien gibt es keine drei Züge mehr, sie existieren nur noch auf dem Papier, während in Wirklichkeit alle Soldaten zu Angriffen

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geschickt wurden, gefallen sind oder als vermisst gelten. Jetzt ist der zweite Zug an der Reihe. Vor kurzem wurde mitgeteilt, dass noch zwei weitere Männer für die Infanterie bereitgestellt werden sollen. So verschwinden die Panzersoldaten auf unrühmliche Weise. Danach wird das Bataillon höchstwahrscheinlich auf dem Papier aufgelöst. Da es keine Leute gibt, wird es auch keine Panzer mehr geben. Wie kann man das aufhalten? Wie kann man diese Tatsache publik machen? Die Menschen sind bereit in den Kampf zu ziehen und die Heimat zu verteidigen. Aber so über das Leben der Panzersoldaten zu verfügen, halte ich für ein Verbrechen. Denn Panzersoldaten sind keine Infanteristen. Es ist leicht, einen Panzersoldaten zur Infanterie zu schicken. Aber versuchen Sie mal, aus einem Infanteristen schnell einen Panzersoldaten zu machen, ihn auszubilden, in einen Panzer zu setzen und loszufahren, um den Feind zu bekämpfen.

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Panzersoldaten sind Spezialisten, das muss klar betont werden. In den meisten Armeen haben sie eine grundsätzliche infanteristische Ausbildung, aber eben auch monatelange Ausbildung, um einen Panzer zu fahren, seine Waffen zu bedienen oder ihn zu kommandieren. Panzersoldaten natürlich auch das Fahrzeug grundsätzlich zu warten und Feldreparaturen durchzuführen. Nicht immer kann ein Fahrzeug in die Instandsetzung gebracht werden. Gerade an der Front müssen Soldaten das Fahrzeug selber flott genug bekommen, um es wenigstens in Sicherheit zu bringen. Das alles geht nur mit Monaten an Ausbildung. Sind die Soldaten länger an der Einheit, kommt neben der Ausbildung natürlich Training dazu und das erstmacht den Soldaten zu einem guten Panzersoldaten. Viele derer, die zu den Sturmeinheiten geschickt wurden, werden also ein Jahr oder länger beim Militär sein,

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um jetzt ukrainischen Drohnen als Infanteristen entgegengestellt zu werden. Um noch ein paar hundert Meter extra vorzurücken, werden hier also meist gut ausgebildete Soldaten verschwendet. Yuri Kotinok ist kein westlicher Analyst, er ist auch kein ukrainischer Propagandist. Er gehört zu der Riege der russischen Ultranationalisten, die den Krieg unterstützen. Er berichtet davon, dass Russland seine ausgebildeten Panzersoldaten genauso wertschätzt wie einen Gefängnisrekruten, der zum Sterben an die Front geschickt wird. Er bestätigt, dass Russland effektiv das Boot verheizt, auf dem die Armee selbst sieht Teile ihrer Streitkräfte als zum Abschlachten bestimmt. Zum Glück sind ihre persönlichen Zukunftserwartungen erheblich positiver,

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der ihm geschrieben hat. Ich habe meinen Vertrag unter der festen Zusage abgeschlossen, dass ich ausschließlich in meinem Fachgebiet arbeiten würde. Ich bin Elektroingenieur. Ich ließ mich überreden. Es mangle in der russischen Armee an Leuten, die sich in diesem Bereich auskennen. Wenn die Armee uns braucht, warum sollte ich dann nicht helfen? Also unterschrieb ich den Vertrag. Da ich einen Hochschulabschluss habe und es an unserer Hochschule einen militärischen Lehrstuhl gab, legte ich mir sofort die Leutnantsstreifen an.

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Bei der Regimentsparade sprachen die Kommandeure von der Ruhmreich in ferner Vergangenheit und der heldenhaften jüngeren Vergangenheit. Nur verschwiegen Sie, dass dieses Regiment bis 2024 bereits dreimal komplett neu besetzt worden war. Abgesehen natürlich vom Regimentskommando. Diese Einheit, in der der Zeuge verwendet wurde, war alleine bis 2024 bereits dreimal komplett ausgelöscht und dann wieder aufgestellt worden. Ein Zeichen der horrenden russischen Verluste. Im Zitat weiter

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Bei meiner Ankunft im Regiment geriet ich fast sofort in die Ungnade beim Kommandanten und wurde deshalb als Zugführer für Sturmangriffe eingeteilt. In diesem Regiment brauchte niemand Elektronik. Die gesamte elektronische Kriegsführungsausrüstung landete einfach im Schrott. Nun ja, ich ging also zum Sturmangriff. Das hat uns ordentlich durcheinander geschüttelt.

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Am Tag wurde mir die Hand gebrochen und ich bandagierte sie. Und kämpfte weiter. Gegen Abend traf mich eine Granate am Oberschenkel. Wie sich später herausstellte, hatten die Splitter sowohl eine Vene als auch eine Arterie durchschlagen. Ich legte einen Druckverband an und verband sie miteinander. Während ich den Verband anlegte, verlor ich viel Blut. Ich konnte nur noch kriechen. Ich kroch zum Bunker. Aber dort war kein Platz. Die Leute drängten sich dicht aneinander und waren alle verwundet. Sie ließen mich nicht ohne Hilfe zurück. Sie zogen den Tornikett fester an und deckten mich mit einer Thermodecke zu. Die ganze Nacht lag ich unter freiem Himmel.

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Drohnen flogen mit Abwürfen vorbei, aber sie versuchten nicht, mich zu erledigen. Wahrscheinlich wollten sie auf die Evakuierungstruppe warten. Aber sie wurden in ihren Erwartungen enttäuscht. Niemand kam mich holen. Ein Ingenieur, der mehrere Jahre an der Universität war und entsprechend eine Spezialausbildung hat, die gerade in einem so von Kommunikation und Technik abhängigen Krieg benötigt wird, wurde sofort zu infantaristischen Sturmangriffen befohlen. Er bestätigt, wie schlecht die Evakuierungen von Verwundeten laufen und warum die Russen eine so hohe Rate an Gefallenen zu Verwundeten haben, weil selbst Schwerverwundete oft nicht schnell genug oder gleich gar nicht evakuiert werden. Doch nicht genug. Sobald es dämmerte, ließ ich die Decke an Ort und Stelle liegen

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und befestigte die Ränder mit Erdklumpen. Dann kroch ich auf den Ellbogen weiter. Mein Bein war auf die Größe eines Elefantenbeins angeschwollen und ließ sich nicht beugen. Pausen und Verschnaufpausen kroch ich den ganzen Tag. Oh, wie sehr wollte ich leben. Ich kam nicht an. Ich musste auch die zweite Nacht unter freiem Himmel verbringen. Erst am nächsten Tag erreichte ich meine Leute. Aber waren das wirklich meine Leute?

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Nach der Uniform ja, aber nicht nach dem Inhalt. Der Sanitäter hatte Verbände und Desinfektionsmittel sowie den Befehl, alle, denen nicht Arme und Beine abgerissen waren, sollten wieder an die Reihen zurückgebracht werden. Und den Kommandanten war mein geschwollenes, blau angelaufenes Bein und meine verletzte Hand völlig egal. Nicht nur das, wegen Nichtbefolgung des Befehls, wir hatten ja die feindlichen Stellungen nicht eingenommen, ließen sie mich an einem Baum zurück, so verbrachte ich die dritte Nacht unter dem Sternenhimmel. An einem Baum zurücklassen klingt nach der Praxis, wie russische Soldaten diszipliniert werden, indem sie an Bäume festgebunden werden. Im besten Fall leiden sie unter der Kälte,

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im schlechtesten Fall werden sie durch eine ukrainische Drohne gefunden und getötet. Auf russischer Seite nennt man diese Art der Disziplinierung auch Baba Yaga ein Opfer bringen. Baba Yaga ist eine mythologische Hexenfigur, aber auch der Spitzname der ukrainischen Bombardronen, die Nacht für Nacht die Front überqueren und russisches Material und russische Soldaten jagen. Unser Leutnant hat die Nacht überlebt, doch das Martyrium ging weiter. Am nächsten Morgen wurde ich wieder in den Kampf geschickt. an den Schutzwesten der Soldaten fest und ging dorthin, wo wir erneut regelrecht niedergemäht wurden. Ich bekam Splitter in beide Beine und ein Stück Metall bohrte sich in meine Schläfe.

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Ich raffte mich wieder auf und vergaß das Loch in meinem Kopf. Mehrere Männer, selbst verwundet, zogen mich zurück. Jedes Mal verging damit, zu denen zu gelangen, die wohl zu den unseren gehörten. Ich landete bei demselben Sanitäter. Er hatte zwar Angst vor den Kommandanten, die ihm befohlen hatten, alle an die Front zu schicken, aber aus Mitleid mit mir verstieß er gegen den Befehl. Er fotografierte mein Bein und schickte das Foto an irgendeinen Arzt. Dieser Dieser stellte fest, dass die Wunde sehr schwerwiegend sei und eine Operation erforderlich sei. Erst dann wurde ich ins Hinterland evakuiert.

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Ruben, Netherlands

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Auch trotz dieser Verwundung wurde der Soldat nicht ausgemustert, sagt er. Er sei nicht mehr zum Dienst an der Front in der Lage, weshalb er sich nun um die Dinge kümmern dürfe, die seiner eigentlichen Qualifikation entsprechen. Diese beiden Augenzeugenberichte sind keine Ausnahmen und keine Einzelfälle. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Belegen. Es gibt Videos von verkrüppelten Soldaten, die in Sturmangriffe geschickt werden, aus denen es kaum eine lebende Wiederkehr geben kann. Selbst gut ausgebildete Soldaten oder zivile Fachleute werden einfach als Infanteristen verheizt. Aus Personalmangel, aber auch weil die kommandierenden Offiziere handfeste Vorteile davon haben. Es gibt russische Offiziere, die nicht mehr melden, wenn sie Verluste erleiden.

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Russische Soldaten erhalten Debitkarten, auf denen ihr hohes monatliches Gehalt eingezahlt wird. Zahlreiche Angehörige berichten, dass in vielen Einheiten die Offiziere den Soldaten diese Karten abnehmen. Wenn sie dann an der Front fallen, wird nicht gemeldet, dass sie nicht mehr am Leben sind. Das russische Verteidigungsministerium bezahlt damit weiter das Gehalt, das der russische Offizier anschließend abheben kann. Während dies sicher nicht in allen Einheiten so ist, gibt es doch viele Videos von Betroffenen

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und Angehörigen, die von der Praxis berichten. Wo dies praktiziert wird, ist es sogar sinnvoll, Soldaten sterben zu lassen, weil sich dann niemand darüber beschwert, dass die Karten von anderen geplündert wurden. Gleichzeitig dienen Sturmeinheiten auch der Erpressung. Soldaten werden gezwungen, Verträge zu unterschreiben oder zu verlängern. Ansonsten werden sie in Sturmeinheiten verlegt, wo sie geringe Überlebenschancen haben. Einige Soldaten berichten, dass sie bestraft wurden, weil sie sich gegen die Erpressung

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gewährt hatten. Den Beschwerden zufolge wurden Soldaten bestimmter Einheiten aufgefordert, Bestechungsgelder zu zahlen, um Urlaub zu erhalten, eine Versetzung in ein anderes Regiment zu erwirken oder zu vermeiden, als Kanonenfutter beim nächsten Angriff mit hoher Sterblichkeitsrate eingesetzt zu werden. Ein Soldat namens Mikhail berichtet der Times, dass einige Kommandeure Bestechungsgelder kassierten, um Soldaten von den gefährlichsten Angriffen auszuschließen, das Geld jedoch manchmal einstrichen und sie trotzdem auf den Einsatz schickten. Wer also genug bezahlt, bleibt sicher,

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wer nicht bezahlt, geht in den fast sicheren Tod. Das ist hochlukrativ für die Offiziere, die damit gleich mehrfach von gefallenen Kameraden profitieren. Einmal von den Bestechungen und noch einmal, wenn die Gefallenen nicht als Verlust gemeldet werden. Der 18-jährige Soldat Said Murtazaliyev erklärte, er habe auf Befehl seines Kommandanten etwa 15.000 Dollar an Bestechungsgeldern von seinen Kameraden eingesammelt, um nicht zum nächsten, zum sicheren, todführenden Angriff geschickt zu werden. Dann habe der Kommandant beschlossen, Herrn Murtazaliev selbst in den Angriff zu schicken, sagte der Soldat in dem Video. Wenn ich mich also in den nächsten ein oder zwei Tagen nicht melde, könnt ihr dieses Video veröffentlichen, sagte Murtazaliev und schien Tränen zurückzuhalten, als die Aufnahme abbrach. Er schickte das Video an seine Mutter, Leila Nachshonova. In einer separaten SMS an Frau Nachshonova schrieb er, dass man ihn

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absichtlich töten wolle, um die Bestechung zu vertuschen, sagte sie in einem Interview. Die Wertschätzung gegenüber den eigenen Soldaten ist so gering, dass nicht nur notwendige Verluste akzeptiert werden, sondern dass Offiziere für sich Vorteile finden, wenn sie Soldaten sterben lassen. Eigene Soldaten werden erpresst und ausgeraubt. Wer sich weigert oder wehrt, wird in den Tod geschickt. Wer sich weigert, in Sturmangriffe zu gehen, wird an Bäume gebunden und den ukrainischen Drohnen geopfert.

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Kein Wunder, dass die Zahlität der soldaten erheblich abnimmt wer eine alternative hat will in so einer armee nicht dienen was aber bedeutet das erst für die ukrainischen soldaten und zivilisten wenn die russen so schon mit ihren eigenen soldaten umgehen das kann man sich bedauerlicherweise ausmalen wenn ihnen das video trotz des ernsten themas gefallen hat geben sie ihm daumen hoch denn das hilft mit dem Algorithmus. Hinterlassen Sie einen Kommentar, was Sie davon halten und wenn Sie neu hier sind, möchte ich Sie einladen, den Kanal zu abonnieren und die Glocke zu klicken, damit Sie künftige Videos nicht verpassen.

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Das war es soweit von meiner Seite. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald. Danke auch an die Unterstützer auf Patreon wie hier auf YouTube. Besonders möchte ich mich Lichtschäter, AntiX, Meersmann, Malermeister Nagel, Markus, p. Alex Rosenthal, Matt Best, Vision Soundlab, Sickrider, Silvio Ströver, Möter1000, Jannes Gü, Sascha Müller, Cunningham, Eu Stress, Shadow, Jans vom Eck, Uwe Die Främ nicknamed to Bib, Carsten Schulz, Tequila42. Vielen herzlichen Dank. Ohne Sie wäre es so nicht möglich.

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