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Ukraine rückt im Süden vor! Russen schwer unter Druck! Ukraine Lagebericht (572)

Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich22 views
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Russlands Generalstabschef Gerassimov lügt so dreist von russischen Erfolgen, dass selbst ultranationalistische Millblogger sich über ihn lustig machen.Dabei sind diese falschen Erfolgsmeldungen vermutlich für Tausende russische Gefallene zusätzlich verantwortlich, sagt ein anderer Millblocker.Die Ukrainer rücken unterdessen in Saporischschij weiter vor und erhöhen den Druck auf die Russen.All das hier und was es sonst noch zu berichten gibt in diesem Lagebericht zum Ukraine-Krieg.Heiliger Strohsack, jetzt mit meinem Code am meisten bei Holy sparen.Russland erklärt, der Angriff auf Moskau sei ein Terroranschlag gewesen, der ausschließlich zivilen Zielen gegolten habe.

0:43

Die getroffenen Ölziele und Rüstungsunternehmen werden also offensichtlich ignoriert.Tatsächlich gab es allerdings nach russischer Angabe drei zivile Todesopfer.Hier ist unklar, ob es eine Waffenfehlfunktion war oder ob russisches Jamming oder Spoofing dafür verantwortlich war, weil die Drohnen einfach nicht mehr wussten, wo sie waren.Die Ukraine hat allerdings schlicht nicht genügend Abstandswaffen, als dass sich ein Beschuss von Wohnhäusern in irgendeiner Art und Weise sinnvoll erklären lassen würde.Die Ukraine hat schlicht nichts übrig, um nach Moskau zu fliegen, um dort willkürlich Wohnhäuser anzugreifen.Würde man entsprechendes machen wollen, würde man sicherlich Belgorod oder Städte in der Nähe angreifen, nicht aber viele Flugkörper unterwegs verlieren.

1:23

Die Angriffe sind allerdings nicht die letzten gewesen, denn inzwischen werden weitere Angriffe gemeldet, darunter auch auf Moskau.Von nennenswerten Schäden kann ich diesmal allerdings nicht berichten.Die Ukrainer haben unterdessen aber auch ein russisches Drohnen- und Raketenlager in Cherson getroffen.Getroffen.Da sind Explosionen sichtbar geworden, der Einschlag und anschließende Sekundärexplosionen, weil offensichtlich etwas getroffen wurde.Das Ganze wurde hierhin geolokalisiert, also auf die östliche, wenn man so will, an der östlichen Landverbindung auf die Krim hinein.

1:55

Wir gehen weiter zu den Entwicklungen entlang der Front und dort haben wir aus Sumy hier oben. oben.und aus aus Cherson, aus Kharkiv keine Meldungen.Wieder aus Wolfschanz noch aus Wiliki Wiliki Burlk bei Kupiansk meldet das russische Verteidigungsministerium, dass die Russen westlich von Kupiansk in Richtung Chefchenkove vorrücken.Nur zur Verdeutlichung: Kupiansk ist hier und hier ist Chefchenkove.Also westlich davon rücken die Russen in in die Richtung vor.Das hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun.

2:30

Wir schauen uns zum Vergleich zwei pro russische Karten an.Zum einen haben wir den pro russischen Surjak, der hier Kupiansk und hier Chefchenkove anzeigt.Wir können jetzt mit sehr viel gutem Willen sagen: Okay, vielleicht ist irgendwo hier bei Kindra Schivka ein Vormarsch erfolgt, den man auf russischer Seite glaubt.Das ist wie gesagt, das ist Surjak und Krimi Caprice ebenfalls pro russisch, der allerdings mit Geolokalisierungen arbeitet.Bei Krimi Caprice wird jede einzelne Infiltration als Vormarsch gewertet, selbst dort, wo man also auf Fakten basiert arbeitet, aber die maximal großzügig auslegt.Selbst dort ist es nicht erkennbar, dass irgendein Vormarsch in Richtung in Richtung Chefchenkove gab westlich von Kupiansk erfolgen würde.

3:12

Das ist schlicht absurd.Tatsächlich gab es eine Infiltration nördlich von Kupiansk.Das sehen wir hier.Hier ist ein russischer Soldat hier in diesem Friedhof getötet worden von einer ukrainischen FPV-Drohne und das würde wiederum aber bedeuten, dass zumindest was Infiltrationen angeht die Russen an dieser Stelle hier unterwegs waren, also in einem Gebiet, was die Ukrainer als befreit angeben.Wir haben ja in den letzten Lageberichten immer wieder davon gesprochen, dass die Ukrainer melden, die russische Aktivität sei gestiegen und die Russen würden mehr mehr Infiltrationen durchführen und auch der Druck von Norden her auf Kupiansk würde steigen.Das wäre also ein Hinweis dafür.

3:50

Infiltrationen sind einzelne Soldaten, die durchbrechen und die versuchen, versuchen,im rückwärtigen Raum sich festzusetzen.Und da wir hier eben eine Videoaufnahme haben, wie der entsprechende Soldat gefallen ist, ist also auch nicht daraus zu schließen, dass das jetzt irgendwie die Front verschoben hätte.Aber es zeigt eben die Aktivität in diese Richtung.Auch weiter südlich in Richtung Borowa haben wir erneut das russische Verteidigungsministerium, das hier ebenfalls behauptet, man habe Borowa bereits genommen.Russischer ein russischer Milblogger hier sagt, dass noch nicht einmal irgendeine pro-russische Karte dies behaupten würde.

4:28

Und er schließt dann sarkastisch: Wir werden den Meldungen gemäß den Meldungen werden wir wohl zeitnah Kharkiv erobern, um sich eben darüber lustig zu machen, dass die Russen, dass der russische Generalstab behauptet, man habe Borowa bereits erobert.Wenn wir uns die pro-russischen Telegram-Kanal Riba anschauen, den russischen Milblogger Riba, dort wird nun behauptet, russische Spitzen würden Borowa nahe kommen.Das dürften Infiltrationen sein, aber selbst Riba behauptet nicht, dass Borowa genommen sei.Wenn wir uns die Karte anschauen, wird also hier gezeigt, man sei in Richtung Borowa unterwegs.Ich habe noch keine Geolokalisierung dazu gesehen, was nichts heißen muss.Aber eben selbst dort behauptet man nicht, dass man Borowa bereits genommen hätte.

5:09

Und auch interessant: Wir können hier an verschiedenen Stellen ukrainische Gegenangriffe sehen.Das heißt, wo auch die Ukrainer aller Wahrscheinlichkeit nach die Russen zumindest lokal zurückwerfen.Hier aber zumindest die Behauptung von mir noch nicht bestätigt, dass die Russen näher in diese Richtung an Borowa herangekommen sind.Aber eben klar nicht, dass Borowa bereits genommen sei.Südlich davon in Richtung Liman kann ich keine Veränderung erkennen.Und in Richtung Slavyansk haben wir eine russische Infiltration in der westlich von Kaleniki.

5:39

Das ist hier oben.Und wenn wir uns das auf der Karte anschauen, ist das ein Stück weit unspektakulär, aber dennoch natürlich an einer neuen Position, dass es hier, das heißt der östliche Teil von. östliche Teil von.Kaleniki, ist wahrscheinlich unter russischer Kontrolle.Dementsprechend wäre hier ein russischer Soldat etwa drei Kilometer nach Westen vorgeschossen, bevor er von den Ukrainern bekämpft wurde.Die Ukrainer sagen zu der Region auch, die Russen würden die Intensität ihrer Angriffe in Richtung Slaviansk erhöhen.Wir haben hier immer wieder darüber gesprochen, dass es diverse Hinweise gibt, dass die Russen horizontal, also an an der entlang der Front Verstärkungen schicken, um den Rest des Donbasses zu erobern.

6:20

Aus anderen Teilen der Front werden Truppen abgezogen.Kürzlich sind jetzt beispielsweise Bilder aufgetaucht, auch von Marininfanteristen, die zuvor bei Sumy waren, die jetzt hier bei Pokrovsk kämpfen.Das russische Ziel wird dürfte sein, den Festungskürtel um Slaviansk, Kramatorsk, Drohiczivka und Kostiantynivka einzunehmen.Und die laut Meldungen soll dies dieses Jahr fest eingeplant sein.Und entsprechend schiebt man dort nun mehr Soldaten hin, um Erfolge zu haben und zumindest die Infiltrationen zeigen langsame, sehr kleine Erfolge.Der Schwerpunkt liegt klar in diese Richtung und durch die Schwerpunktbildung können die Russen auch zumindest mit den Infiltrationen langsam vorrücken.

6:57

In Richtung Kostiantynivka selbst kann ich keine Veränderung sehen.Auch in Richtung Dobropilja sehen wir nichts.Auch Pokrovsk, Meshovar, Huliaipole hinunter sehe ich nicht, dass sich wirklich etwas geändert hätte.In Richtung Orikhiv haben wir allerdings eine interessante Entwicklung, denn dort nimmt die ukrainische Offensivtätigkeit vor zu.Wir haben hier Rieba schreiben: Die Lage in Westzaporişche bleibt äußerst angespannt.Die ukrainischen Streitkräfte verstärken ihre Präsenz in Stepnohirsk.

7:24

Laut Aufnahmen auf dem Kanal von Dmitri Rogozin finden südlich des nördlichen Hochhausblocks Gefechte mit Handfeuerwaffen statt.Der Feind durchbricht effektiv die Verteidigungsanlagen innerhalb der Stadtgrenzen.Unseren Informationen zufolge hat sich die Lage im Osten deutlich verschärft.Die ukrainischen Streitkräftegreifen in der Nähe von Szerbaki und in Richtung Piatikhaki an und in der Umgebung von Stepoveje dauern die Kämpfe an.Also im Prinzip melden die Russen, dass hier sei es Saborische, sei es Orikhiv, dass entlang dieser Linie hier angegriffen wird und sich die Lage für die Russen laufend verschlechtert.

8:08

Die Ukrainer dabei langsam Erfolge erzielen.Das war's mit den Veränderungen entlang der Front.Wir sehen das an verschiedenen Bereichen, die Ukrainer die Initiative übernommen haben.In diesem Bereich hier, wir haben in diesem Bereich ukrainische Kontrolle.Wenn wir es mal farblich grob zusammenfassen, können wir hier entsprechend blau nehmen.Hier ist die ukrainische Initiative, hier ist ukrainische Initiative, hier ist es vermutlich umkämpft und russische Initiative war zuletzt bei Huliaipole und entlang dieser Achse hier.

8:37

Wir haben hier jetzt wieder russische Aktivität und wie gesagt hier oben ist es umkämpft, hier ist es möglicherweise russische Initiative oder möglicherweise noch nicht.Das ist an der Stelle etwas unklar, aber das zeigt sich eben, dass sich ein Stück weit die Situation merklich verändert hat, dass die Russen eben nicht mehr die strategische Initiative innehaben, dass sie an jedem Frontteil den Druck aufrecht erhalten, sondern dass im Ganzen sie es nun dramatisch schwerer haben, noch vorzurücken.Erneut hat das russische Militär faktische Erfolge gemeldet, die nicht existieren.Laut russischen Milbloggern habe die Praxis Erfolge auf Kredit zu melden erneut stattgefunden.So wird die Praxis genannt, bestimmtes Gebiet zu melden, dass man nicht besetzt.Letztes Jahr hätte dies Tausende Soldatenleben gefordert.

9:22

Wir haben hier einen der russischen Milblogger, das ist schon ein älterer Beitrag vom Januar, der hier aber passend dazu ist.Oleksivka wurde im Sommer als eingenommen gemeldet.Erinnert euch sicher, wie viele Monate später wir es tatsächlich eingenommen haben.Hoffentlich haben wir es im Oktober geschafft, denn selbst das zweite eingenommen ist in Anführungsstrichen.Das heißt, selbst dort ist man sich nicht sicher.Torezk wurde im Winter für Eingenommen erklärt, aber die Kämpfe dort dauerten bis zum Frühling an.

9:47

Der Feind befand sich innerhalb der Stadtgrenzen und wir bekamen den Befehl, die Stadt zu säubern.Kupyansk.Wer weiß, wie oft es schon eingenommen wurde?Frühling, Sommer, Herbst, jedes Mal neue Meldungen, aber in Wirklichkeit ist es immer noch da, Block für Block.Wolczansk wurde im Sommer eingenommen und dann gesäubert.Die Kämpfe hörten nie auf.

10:07

Siversk wurde im Herbst als vollständig unter Kontrolle gemeldet.Unterdessen erreichten uns Berichte über Kämpfe am Stadtrand und innerhalb der Stadtgrenzen.In Pokrovsk wurde im Herbst wurde in den Herbst eingedrungen, genauer gesagt in die Vororte wegen der Logistik und der instabilen Kontrolle.Chasiv Yar wurde das ganze Jahr über entweder eingenommen oder gesäubert.Die Stadt blieb lange Zeit ein aktives Kampfgebiet.Und das sind nur die relativ großen Städte.

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Ruben, Netherlands

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10:33

Von regelrechten Kleinstädten wollen wir gar nicht reden.Davon gibt es Dutzende.Wäre das nur wären das nur schöne Berichte für die Führung, würden sie vielleicht kein Wort darüber verlieren.Aber da wir dann losgeschickt werden, also wir die russischen Soldaten, um das umzusetzen, was sie bereits schriftlich festgehalten haben, und der Feind das genau weiß, sind diese Verluste einfach brutal.Genau deshalb sind wir so aufmerksam, denn dank solcher Schreiberlinge in ihren gemütlichen Büros sind die Verluste weitaus höher, als sie sonst gewesen wären.Er sagt, die Ukrainer wissen, dass Ortschaft XY als besetzt gemeldet wurde und deshalb müssen die russischen Offiziere sie so schnell wie möglich wirklich einnehmen.

11:12

Das lässt die Ukrainer also wissen, wo die Russen ihre Kräfte konzentrieren und verursacht dann hohe Verluste.Doch warum das Ganze?Warum wird so systematisch gelogen?Ein russischer Millblogger hat das vor einem Jahr beantwortet.An der Front ist es üblich, Gebiete nur in Berichten als eingenommen zu vermerken, ohne sie tatsächlich zu kontrollieren.Für das Vorrücken stehen dem Kommando Geldzahlungen aus.

11:35

und Ähnliches zu.Daher ist die Versuchung groß, das eingenommene Gebiet schon heute in dem Bereich aufzunehmen, während die Sturmtruppen erst morgen physisch einmarschieren.Das Problem ist, dass das Gebiet trotzdem später eingenommen werden muss und die Sturmtruppen rücken vor.Aber wenn das Gebiet bereits eingenommen ist, wie soll man dann Artillerie und Luftwaffe darauf einsetzen?Also wie kann man um Unterstützung bitten, wenn es in den Karten bereits als unter russischer Kontrolle eingezeichnet ist?Und so rücken die Sturmtruppen ohne Artillerieunterstützung vor.

12:07

So etwas Ähnliches ist auch gestern passiert.Wie gesagt, der Beitrag ist auch etwas älter, der ist von letzten Jahr, als das Kommando der 11. Brigade auf Kredit einen Damm eingenommen hat.Über den der Feind wie auf einer Autobahn in unseren Rücken vorgerungen ist.Die Panzer wurden übrigens schon am Ausgang abgefangen ohne Fallschirmjäger.Das Brigadekommando, der Brigadekommandeur der 11. Brigade wurde Gerüchten zufolge bereits abgesetzt.Möglicherweise wird er nun unserer Tradition entsprechend befördert.

12:37

Das ist kein Scherz.Bei uns ist es üblich, Untaugliche in den Urlaub zu schicken und sie dann neu zu ernennen.Im Extremfall schickt man sie auf die Frunze-Akademie, das ist die russische Militärakademie, um dort zu unterrichten.Und der neue Brigadekommandeur wird sich überlegen, wie er unter den neuen Bedingungen die Versorgung des Feindes bei Sutcher unterbrechen kann.Ich hoffe, er löst die Aufgabe wirklich nicht nur auf Kredit.Und Kredite sind ein gutes Stichwort, wissen Sie, dass Kredite teurer werden können, wenn Banken an Daten kommen, die ihre Bereitschaft oder Fähigkeit, die Kredite zurückzuzahlen, als gering einschätzen.

13:10

Das lässt sich verhindern, indem man solche Daten löschen lässt.Und das geht mit dem heutigen Sponsor.Wenn Sie unerwünschte E-Mails und Anrufe so sehr hassen wie ich, kann Ihnen der heutige Sponsor des Videos helfen.Incogni hat ein sehr einfaches Geschäftsmodell.Für ein wenig Geld werden unsere Daten im Internet gelöscht.Im Internet gibt es ja massenhaft Gratisangebote, die wir annehmen, obwohl wir wissen, dass wissen, dass

13:30

es das Sprichwort gibt: Wenn wir für das Produkt nicht bezahlen, dann sind wir das Produkt.All diese Webseiten und Apps zeigen uns entweder Werbung oder sie sammeln unsere persönlichen Daten und verkaufen sie dann an Datenbroker.Das sind dann nicht nur unsere E-Mail-Adressen und Namen, sondern oft auch Geburtsdatum, Wohnadressen, Kauf- und Surfverhalten.Jede Suchanfrage, jedes angesehene Produkt kann ja schließlich erfasst werden.Diese Daten können dann für Spam genutzt werden, aber auch von Unternehmen, wenn es um Versicherungsprämien oder Kredite geht.Versicherungen können teurer werden, Kredite können abgelehnt werden, weil sie wegen des Besuchs von Webseiten oder bestimmter Suche im Internet unzuverlässig oder leichtsinnig wirken.

14:06

Incogni ist hier an der Stelle, um das zu verhindern.Im Prinzip sorgt es dafür, dass wir all die Kosten für das von uns als "Gratis" im Internet genutzte nicht bezahlen müssen.Man meldet sich an, gibt der Firma die Erlaubnis, im eigenen Namen zu handeln, und schon setzen sie sich daran, unsere Daten zu löschen.Ich kann direkt den Verlauf verfolgen und bei jedem Besuch bekomme ich die Bestätigung weiterer gelöschter Einträge.Sollten die Broker Probleme machen, bleibt Incogni dran, bis meine Daten verschwunden sind.Monat für Monat sorgen sie dabei weiter für den Schutz meiner Privatsphäre.

14:35

Wenn auch Sie Ihre Privatsphäre zurück wollen, dann finden Sie den Link in der Beschreibung.Damit unterstützen Sie nicht nur den Kanal, Sie erhalten auch 60% Rabatt, wenn Sie meinen Link benutzen.Ich habe inzwischen selber einen Jahresvertrag, damit Sie laufend meine Daten gelöscht halten.Gleichzeitig bin ich dankbar, dass Sie den Kanal unterstützen.Doch gehen wir zurück zum Video.Unterdessen berichten die Ukrainer, dass die Russen die Nutzung von Gaspipelines professionalisieren.

14:58

Wir hatten gerade über Sutcher gesprochen, also die ukrainische Invasion nach Russland hinein, und dort war eines der früheren Beispiele, wo Tunnel benutzt wurden.Das Ganze ist auch schon an der Donbassfront in den Jahren zuvor passiert, aber in Sutcher war es definitiv eine Gaspipeline.Jetzt wird das also professionalisiert.Dabei berichten die Ukrainer, dass dies sowohl zur Infiltration als auch für die Logistik genutzt wird.So hätten die Russen extra ein Ausbildungslager dafür eingerichtet, was also zeigt, wie groß. wie groß.sie Pipelines nutzen wollen dass sie Leute speziell dafür ausbilden wollen bestehende Pipelines werden so die Ukrainer mit Telefonverbindungen ausgestattet also es werden Kabel verlegt um aus um entweder durch diese Telefonverbindungen legen zu können und vermutlich auch um innerhalb von ihnen telefonieren zu können und wo Pipelines beschädigt sind werden Tunnel um die beschädigten Stücke herumgegraben um sie anschließend weiter benutzen zu können auch in Bezug auf Partisanen und Sabotage haben wir Nachrichten das FSB sagt es habe 37 Personen festgenommen denen vorgeworfen wird für die Ukraine Feuer gelegt zu haben beispielsweise sehen wir immer wieder Videos wo zum Beispiel Schalt Schaltpanels also so Umschaltwerke die elektronische Steuerung angezündet werden hier haben wir andere Beispiele die genannt werden aber generell finden ist das eine einfache Möglichkeit Sabotage zu üben und hier wird geschrieben sie seien durch Social Media rekrutiert worden das ist eine Praxis die von den Russen immer wieder in den vergangenen Jahren durchgeführt wurde wir sehen hier dass zumindest die Russen sagen die Ukrainer seien nun ebenfalls dazu übergegangen der SBU meldet unterdessen die Festnahme eines russischen Agenten in Nipro der den Russen bei der Zielzuweisung und bei der Feuerleitung geholfen hat und eine eine Ukrainerin die das für die Russen gemacht hat ist gerade zu 15 Jahren Haft in der Ukraine verurteilt worden auch die diese war in der Vergangenheit natürlich entsprechend festgenommen worden Russland hat seit 2023 Menschen eingebürgert die wegen des Dienstes in der Streik in den Streitkräften eingebürgert wurden wir sehen also die Russen waren seit 2023 in der Lage Menschen anzuzwärmen und sie entsprechend den eigenen Streitkräften hinzuzufügen dabei dürfte sich es um in wesentlichen Teil nicht um die prominenteren Beispiele beispielsweise aus Afrika oder Indien handeln sondern sehr viele dieser Menschen dürfen Menschen dürfen

17:20

aus den ehemaligen Sowjetrepubliken kommen.Wir hatten diese Beispiele immer wieder, dass beispielsweise Tadjiken, Usbeken oder Ähnliche in den russischen Streitkräften gedient haben und das dürfte sich zumindest zum Teil um solche Menschen handelt.Von Seiten der Ukraine gibt es Meldungen und zwar hat die Ukraine eine Gleitbombe entwickelt.Die hat einen 250 Kilogramm Gefechtskopf und es wird davon gesprochen, sie habe eine Dutzende Kilometer große Reichweite.Wie weit ist unklar.Sie scheint, so wirkt es zumindest hier, nicht über einen eigenen Antrieb zu haben, was also bedeutet, dass die Reichweite wesentlich davon abhängig ist, aus welcher Höhe und mit welcher Geschwindigkeit sie abgeworfen wurde.

17:57

Zumindest sieht das für mich nicht klar nach einem Strahltriebwerk aus, auch wenn es theoretisch eines sein könnte.Ich habe aber nichts diesbezüglich gelesen.Das Wichtige hierbei ist also, dass die Ukraine die selber entwickelt und 250 Kilogramm ist relativ klein.Das dürfte vermutlich den Zweck haben, dass mehr davon getragen werden können und wenn sie präzise genug sind.Wir haben darüber in der Vergangenheit gesprochen, wenn eine Waffe wirklich präzise ist, braucht sie auch weniger Sprengkraft, weil die größere Sprengladung in den allermeisten Fällen kompensieren soll, dass man nicht genau getroffen hat.Aber bei einem Punktreffer reichen mitunter wenige Kilogramm, also 250 Kilogramm ist eine gute Zahl, wenn man zuversichtlich ist, dass man relativ gut trifft.

18:37

Das erlaubt aber auch, dass man natürlich mehr an Bord eines Flugzeuges tragen kann.Der Einsatz wird sicherlich von Sukhoj 27 und MiG 29 erfolgen.Der Test erfolgte hier von einer Sukhoj 24M, aber der scharfe Einsatz dürfte eher von den beiden Jagdflugzeugen aus erfolgen, denn die Sukhoj 24 ist wohl nur so 12 bis 15 Mal im Bestand und wird für den Einsatz von Marschflugkörpern benötigt.Also ist es unwahrscheinlich, dass sie dafür benutzt wird.Gleichzeitig melden die Ukrainer, dass sie inzwischen fast 1200 Kilometer ihres Staatsgebietes mit solchen Drohnennetzen geschützt hätten.Diese sind natürlich kein hundertprozentiger Schutz, aber sie verringern die Wahrscheinlichkeit.

19:15

dass Drohnen Schäden an Fahrzeugen anrichten können.Und dort melden eben die Ukrainer hier in der Gestalt des Verteidigungsministers, dass man inzwischen fast 1200 Kilometer damit bedeckt habe.Und das war's an der Stelle mit dem heutigen Lagebericht.Wenn Sie ihn gefallen hat, freue ich mich über einen Daumen hoch.Das hilft mit dem Algorithmus.Hinterlassen Sie Kommentar, wenn Sie was zu ergänzen haben und wenn Sie neu hier sind, möchte ich Sie einladen, den Kanal zu abonnieren und die Glocke zu klicken.

19:38

Am Mittwoch, am kommenden Mittwoch 20 Uhr deutscher Zeit, ist der nächste Livestream mit Lagebericht zum Ukraine-Krieg.Wir werden auch auf die Situation am Persischen Golf wieder eingehen.Und wenn Sie dann Fragen haben, gibt's anschließend eine Frage-Antwort-Runde, wo Sie Ihre Fragen stellen können.Das war's aber soweit an der Stelle von meiner Seite.Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald.An dieser Stelle auch mein besonderes Dankeschön an Oberstleutnant Mahamuri sowie an die Leutnant Jens vom Eck, Uwe Difren, Nickname To Bip, Karsten Schulz, Robert viel, Vision Sound Lab, Lichtchatter, AntiX, Malermeister Nagel, Markus F. Punkt, Alex Rosenthal, Matt Best, SickRider666, Möter1000, Janis Gü, Sascha Müller, Cunningham, Eustress.

20:17

Vielen herzlichen Dank.Ohne Sie wäre es so nicht möglich. nicht möglich.

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